Stern-Artikel: Volkskrankheit Laufen

Einer der Vorteile in einer 100%igen Tochter von Gruner+Jahr zu arbeiten ist, dass man den Stern bereits mittwochs bekommt. Und in der aktuelle Ausgabe es auch wirklich einen Artikel, der mich direkt angezogen hat.

Alle Rechte an dieser Grafik liegen beim Stern


Volkskrankheit Laufen

Die Diagnose ist erschreckend: Wir joggen zu viel, zu schnell und mit den falschen Schuhen. Gesund ist das schon lange nicht mehr. Der stern erklärt, wie man DAS RICHTIGE MASS findet – und Laufen wirklich guttut.

Da ich ja selbst mit meinem Projekt 100 läuferisch aktiv bin, war dieser Artikel ja quasi eine Pflichtlektüre.

Das soll jetzt kein Werbeartikel für den Stern sein, aber für den Hobbyläufer, der gerade jetzt wo es warm wird, raus geht und auf Biegen und Brechen versucht seine 5km-Runde in der schnellstmöglichen Zeit abzuspuhlen, wäre die Lektüre des Artikels sicherlich nicht das Schlechteste.

Falscher Ergeiz macht krank. [..] 60 Prozent sind zu schnell unterwegs.

Das deckt sich ja in etwa mit dem, was mir dankenswerterweise vor dem Start in mein Laufprojekt, empfohlen wurde: laufe langsam!
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Buchkritik: Fermats letzter Satz

Das Buch “Fermats letzter Satz – Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels”* ist in meinen Augen ein absoluter Lesetipp.

Dieses Fazit brauche ich nicht erst am Ende des Artikels fällen, sondern das passt auch schon sehr gut an den Anfang der Kritik.

Der Autor Simon Singh beschreibt wie der britische Mathematiker Andrew Wiles den über 350 Jahre lang nicht beweisbaren Satz von Fermat beweisen konnte.

Ein Buch über Mathematik? Igitt. Oder eben auch nicht. Es ist nämlich überhaupt kein Wissen in Mathematik von Nöten, um sich in diesem Buch zu verlieren. Ich habe es erstmals während meinem Studium der Angewandten Mathematik am RheinAhrCampus in Remagen gelesen und war schon damals, als jetzt nicht gerade genialer Mathe-Student, von diesem Buch fasziniert.
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Erstmals auf den Rittersturz gelaufen

Nachdem ich gestern noch davon geschrieben habe, dass ich mit dem Mountainbike von Koblenz aus hoch zum Rittersturz gefahren bin, habe ich gestern Abend dann mal mein Vorhaben in die Tat umgesetzt endlich mal Höhenmeter zu laufen!


(Strecke direkt bei Google-Maps anschauen)

Laut obiger Karte sind es 6,5km, die ich gelaufen bin. Dafür habe ich exakt 42:50 Minuten benötigt.
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Mit dem Mountainbike zum Schloss Stolzenfels

Vor Weihnachten hatte ich mir ein Mountainbike bei Canyon gekauft, um genau zu sein ein Grand Canyon AL 6.0.
Während meiner Studienzeit in Remagen sind mir zwei Mountainbikes gestohlen worden und danach hatte ich nur noch so ein halb kaputtes BMX-Bike, welches mich noch von A nach B gebracht hat. Jetzt habe ich also wieder eins .. fein!

Vor einem Monat bin ich dann tatsächlich das erste Mal mit dem Bike gefahren. Zuerst war es Winter und ich hatte keine passenden Klamotten, dann habe ich mir den Finger verletzt und hab mir nicht zugetraut den Lenker richtig zupacken zu können. Naja, ich hab es dann auch etwas verschleppt ..
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Einladungen für den Rittergeburtstag!

Kindergeburtstage werden bekanntlich gerne mit Mottos versehen. Bei uns entstand es in diesem Jahr wohl irgendwie aus einer Mischung von “die Einladungen sind cool” und “wir feiern auf dem Kletterspielplatz auf den Gelände der Festung Ehrenbreitstein”. Keine Ahnung, ist letztlich auch egal.


Auf jeden Fall hat es mir Spaß gemacht dabei zu helfen die Schilder per Buntstifteinsatz zu bemalen. Ausmalen hat mir schon als Kind Spaß gemacht, als Erwachsener macht man sowas ja eigentlich überhaupt nicht mehr.

Die Ritter-Schilder sind etwas größer als DIN A5. Auf der Rückseite steht dann der Einladungstext.
Ich finde die Einladungen wirklich gelungen, gerade weil sie nicht perfekt sind, und vielleicht sollte ich mir mal ein Malbuch kaufen. :-)