Avicii – Levels 2

Ich habe heute ja schon meinen freitaglichen Musiktipp abgegeben, aber ich bin jetzt gerade auf die Musik von Avicii gestoßen und muss sagen, meine Güte, ich bin begeistert.

Deswegen haue ich kurz vor dem Wochenende noch diesen Song hier rein.
Ich höre in in Dauerschleife und finde den Beat einfach nur bombastisch!

Der Track hört leider etwas abrupt auf, aber egal. *dance* … :-)

Rugby! Männersport!

Dieses Foto hat den zweiten Platz beim World Press Photo Contest 2012 in der Kategorie “Sports Singles” gewonnen.

Szene aus einem Rugby-Match zwischen Old Belvedere und Blackrock

Szene aus einem Rugby-Spiel zwischen Old Belvedere und Blackrock, in Dublin, Irland, am 5.Februar 2011. (Ray McManus/Sportsfile) // Zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.

American Football? Im Ernst? Ich lach mich schlapp.
Das Bild hat so viel Energie, Einsatz, Wille. Einfach klasse.

Wer mehr zu den Vereinen wissen will, der klicke auf die entsprechenden Internetseiten des Old Belvedere Rugby Football Clubs bzw. des Blackrock College Rugby Football Clubs.

Musikalisches am Freitag 07/2012

Schon wieder eine Woche rum. Ist schon erstaunlich, wie schnell die Zeit voranschreitet. Sieben Wochen im mittlerweile nicht mehr ganz so neuen Jahr sind schon wieder rum.

Aktuell ist ja Karneval. Habe ich nichts mit am Hut und finde es gut, dass ich da auch im Rheinland nicht alleine bin. Aus diesem Grund gibt es hier auch passend zum frohen Treiben, ein eher “düsteres” Lied von der Band, die ich nicht als Lieblingsband bezeichnen will, weil ich ihr in meine Jugend einfach nicht entziehen konnte, quasi mit ihr aufgewachsen bin, sie war schon immer da.

Die Rede ist von Depeche Mode und der Song, den ich gestern im Radio gehört habe, und der sich in meinem Hirn festgebrannt hat lautet “In Your Room” (bei Amazon für 99 Cent zu haben*).

Muss man kennen, muss man mögen. Keine Kompromisse.
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Kritik “Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel”

Zu Weihnachten wurde mir der Spiegel-Bestseller “Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel”* geschenkt. Ich bin wie gesagt eher ein Fan von (populär-)wissenschaftlichen Büchern, aber okay, geschenkt ist geschenkt. Also wird das Buch gelesen.

Gut, selbst hätte ich mir das Buch niemals gekauft.
Die Kurzbeschreibung liest sich so:

Worpswas? Worpswede! Ausgerechnet als Paul Wendland mit seinem Leben und seinen kuriosen Kunstprojekten in die Zukunft starten will, holt ihn die Vergangenheit ein: In Worpswede drohen das Haus seines Großvaters und sein Erbe im Moor zu versinken. Die Reise zurück an den Ort der Kindheit zwischen mörderischem Teufelsmoor, norddeutschem Butterkuchen und traditionsumwitterter Künstlerkolonie nimmt eine verhängnisvolle Wendung … Mit seinem furiosen Romandebüt hat Moritz Rinke bereits unzählige Leser begeistert. Mit hinreißender Tragikomik erzählt er von unheimlichen Familiengeheimnissen, vom Künstlerleben, von Ruhm, Verführung und Vergänglichkeit, vom Lieben und Verlassenwerden und von einem Dorf im hohen Norden, das berühmt ist für seinen Himmel und das flache Land.

Nichts für mich. Stichwort “Tragikkomik”. Was soll das bitte sein?
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